Samstag, 26. Juni 2010

Wahrheit?!

Was ist Wahrheit?

Hab ich´s kapiert?

Gibt es einen Horizont?

Wie kann ich behaupten, dass ich etwas verstanden hätte, wenn es doch alles nicht auch 100% Fundamenten steht?

Glauben?

Viellicht ist alles nur Einbildung. Wie wird Glaube greifbar? Ist er überhaupt greifbar?

Hmmm.

Fragen über Fragen.

Ich stelle fest, dass ich ohne Glaube gar nicht Leben kann. Du glaubst, dass ich "Thomas" das alles hier geschrieben habe. Oder? Weist du es. Ich glaube es gibt Afrika, habe es jedoch nie gesehen. Wer gibt mir die Sicherheit? Bilder? Bilder können alles gefälscht sein. Ich glaube ne Menge Sachen die ich nicht sehe.

Die Steigerung des Ganzen ist ein Glaube an etwas Übernatürliches. Gibt mir einer die Sicherheit, dass das, was ich glaube wahr ist? Ich denke nein. Ich glaube trotzdem, dass ich bin und dass ich morgen wieder aufstehen werde und irgendwann mal wieder hier wirre Gedanken schreiben werde.

Ich will auch glauben, dass es mehr gibt als das, was ich sehe und anfassen kann. Ich glaube schon selbstverständlich an so viele dieser Dinge.

Es gibt einen Horizont. Meinen Horizont und ich hoffe und glaube, dass ich den richtigen habe. Wissen kann ich es jedoch nicht. Ist wissen überhaupt verlässlich? Ich denke das Einzige, was ich sicher wissen kann ist, dass ich nichts weiß.



Mittwoch, 23. Juni 2010

Hieroglyphen????


Da soll einer noch was verstehen.
Morgen geht´s los. Letzte Hebräischklausur vor der Prüfung in 2 Wochen.


Montag, 21. Juni 2010

Mein Herr und mein Gott

Auch über meiner Ausarbeitung. Es läuft grad irgendwie zäh. Aber mein Thema (Titel) macht mir Mut weiter zu machen :-).


Mein Arbeitsplatz CHAOS:-)

Aktuelle Fragen, die ich mir gerade stelle: Was brauch ich wirklich? Habe ich nicht viel zu viel? Ist es als Christ gut Güter anzuhäufen? Vertraue ich überhaupt Gott oder schaff ich mir nur eigene Sicherheiten?

Gruß
Thomas

Dienstag, 15. Juni 2010

Kurzpraktikum

Hola
schreib aus dem schönen Schwäbisch Hall, wo ich gerade ein Kurzpraktikum mache. Ich hatte ein paar echt gute Tage dort. Durfte in einige Kreise schauen und hab einiges mitbekommen. Die Tage haben mich noch einmal bestärkt und ich weis wieder einmal mehr, dass Pastor (oder der gleichen) mein Beruf ist. Jetzt kann ich wieder neu gestärkt, in die letzte Runde des Semester starten.
Eine kleine Weisheit, die mir wichtig wurde:
Es ist das aller Letzte, wenn man von oben auf andere herabschaut, wenn man anderen das Gefühl gibt man sei besser als sie. Wir sind gemeinsam auf dem Weg und wenn ich etwas erkannt habe, dann nur weil Gott es geschenkt hat, dann aber sollte es dem anderen zur Erbauung dienen.
"Wir sind gemeinsam auf dem Weg." Beim meinem Umgang mit Menschen ist das für mich ein Schlüsselsatz.

Gruß
Thomas

Montag, 7. Juni 2010

Eine harte, aber gute Zeit seht bevor

Hola
ich steh vor ner stressigen Zeit. In 4 Wochen sind Prüfungen und ich muss ne 18seitige Ausarbeitung schreiben und hab kein Wochenende mehr frei. Mein letztes war das vergangene und das war irgendwie, wegen schönem Wetter uneffektiv :-).

Aber ich hab mal wieder ne Weisheit erkannt. Stress ist etwas, das man sich selber macht und oft reine Kopfsache. Man muss Herausforderung und Aufgaben ernst nehmen, aber mann sollte sich nicht von ihnen kaputt machen lassen.
Mein persönlicher Beweis waren die letzten Prüfungen. Es waren die Prüfungen bei denen ich mich am wenigsten gestresst hab und gleichzeitig die Prüfungen bei denen ich am besten abgeschnitten hab.

Schön zu wissen, dass man durch solche Zeiten nicht allein geht.

Thomas

Samstag, 5. Juni 2010

Auf ein Neues

Hallo zusammen

Mein Blogleben ist leider in letzter Zeit ziemlich verstaubt. Auf ein neues:-).

Letzes WE hab war ich mit 2 meiner Mitstudenten in Lichtenfels, Tschechien und Bamberg, was ein Spaß:-).
Eine lange, harte, aber gute Zeltzeit liegt hinter mir, in der ich mal wieder viel über Leitung lernen konnte.

Zwei Beispiele:
Eine kleine Erkenntnis ist: Wer kämpft und dran bleibt, der kann, auch wenn vieles dagegen spricht, echt was erreichen. Man darf für seine Ziele, sofern sie sinnvoll sind, auch mal ungemütlich werden.

Haupterkenntnis:-): Gut getane und gedachte Sachen müssen ausgesprochen werden. Wenn man immer nur sagt, was schlecht läuft bzw. ist(sei es noch gut gemeint), ist es nur eine Frage der Zeit bis den Leuten, denen man etwas sagen möchte kein Vertrauen mehr zu dir haben und die Motivation verlieren.

Noch ein Zwei Bilder vom WE.

euer Thomas